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1 3Sat Netz Natur: Die Frage der Bienen © srf Bienen sind ungemein wichtig. Als Bestäuberinnen von Blüten sind sie nicht nur unentbehrliche Helferinnen des Menschen, sondern auch entscheidend für die Vielfalt der Arten in der Natur. Und sie...

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=62194

2 3Sat nano spezial vom 15. Juli 2015: Bienen im Dauerstress © dpa Gefährliche Neonicotinoide / Die Leistung der Bienen / Der Bienen-Parasit / Hunger im Stock / Die Wildbienen-Partner

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=52918

3 ARD Großes Bienenvölker-Sterben im Winter Immer mehr Bienenvölker überstehen den Winter nicht mehr, trotz Fütterung und eigentlich milden Temperaturen. Doch viele Völker sind geschwächt und sterben innerhalb von wenigen Tagen.

http://www.ardmediathek.de/tv/Abendschau/Großes-Bienenvölker-Sterben-im-Winter/BR-Fernsehen/Video?bcastId=14913430&documentId=49718324

4 ARD Gefährliche Seuche für Bienen Wir lieben ihren Honig und wir brauchen sie so dringend für den Erhalt unserer Pflanzenwelt: Die Bienen. Die Imker sind wieder einmal in großer Sorge um ihre Tiere. Im Landkreis Landshut ist erneut eine für Bienen äußerst gefährliche Seuche ausgebrochen:

http://www.ardmediathek.de/tv/Abendschau-Der-Süden/Gefährliche-Seuche-für-Bienen/BR-Fernsehen/Video?bcastId=14913448&documentId=48788046

5 ARD Bienen machen die besten Erdbeeren Deutschen. Besonders gerne essen wir sie groß, rot und saftig. Doch die Erdbeerbauern haben ein Problem: immer wieder kommt es bei den Früchten zu Fehlbildungen, sie bleiben klein und schrumpelig. Woran liegt das?

http://www.ardmediathek.de/tv/alles-wissen/Bienen-machen-die-besten-Erdbeeren/hr-fernsehen/Video?bcastId=3416170&documentId=36142708

6 ARD Bienenwachstuch Bienenwachstücher sind eine ökologische Alternative zu Frischhalte- und Alufolie. Patricia Morgenthaler zeigt, wie Sie dieses Material selber herstellen können!

http://www.ardmediathek.de/tv/ARD-Buffet/Bienenwachstuch/Das-Erste/Video?bcastId=428628&documentId=45361764

7 ARD Stadtbienen Die Biene hat es nicht leicht. Monokulturen in der Landwirtschaft, Pestizide und Milbenbefall rücken ihr immer mehr zu Leibe. Rund ein Drittel der Bienenvölker hat diesen Winter nicht überlebt. Der Berliner Johannes Weber will da nicht tatenlos zusehen. Er teilt seine WG mit 5 Menschen und 30.000 Bienen.

http://www.ardmediathek.de/tv/ARD-Buffet/Stadtbienen/Das-Erste/Video?bcastId=428628&documentId=35593726

8 ARD Bienenklau in Kattenturm Die Mitarbeiter einer Behindertenwerkstatt in Kattenturm waren am Morgen geschockt: Die beiden Bienenvölker im Garten - einfach geklaut. Und Bremens Imker bestätigen: Der Bienenklau nimmt zu.

http://www.ardmediathek.de/tv/buten-un-binnen-Regionalmagazin/Bienenklau-in-Kattenturm/Radio-Bremen-TV/Video?bcastId=967552&documentId=48133412

9 ARD Bedrohte Bienen - Wie Umwelt und Mensch dem Nutztier zusetzen Die Honigbiene ist unser kleinstes Nutztier. Sie produziert Honig für den menschlichen Verzehr. Vor allem aber bestäubt sie beim Sammeln von Nektar die Blüten aller Pflanzen. Doch die Bienen sind bedroht: Giftige Pflanzenschutzmittel wie Pestizide greifen das Nervensystem der Nutztiere an. Hinzu kommt die Varroa-Milbe.

http://www.ardmediathek.de/tv/defacto/Bedrohte-Bienen-Wie-Umwelt-und-Mensch-/hr-fernsehen/Video?bcastId=3437388&documentId=34472098

10 ARD Der Bienenretter Das weltweite Bienensterben macht Bio-Imker Mirko aus Mecklenburg-Vorpommern große Sorgen. Er sagt Monokulturen, Parasiten und Pestizidbelastung den Kampf an.

http://www.ardmediathek.de/tv/Die-Reportage/Der-Bienenretter/NDR-Fernsehen/Video?bcastId=3856484&documentId=29377624

11 ARD Rumänien: Fipronil tötet Bienenvölker 1.400 Bienenvölker mit um die 50 Millionen Bienen verendeten im letzten Frühjahr im Dorf Puiesti im armen Südosten Rumäniens. Ein Schädlingsbekämpfer hatte zuvor das Insektizid Fiprocid gesprüht.

http://www.ardmediathek.de/tv/Europamagazin/Rumänien-Fipronil-tötet-Bienenvölker/Das-Erste/Video?bcastId=342024&documentId=45808602

12 ARD Traumgarten für Bienen Siegfried Stöbich und Rudolf Magg sind den Bienen verfallen. Die beiden Freunde aus Ellingen betreuen 50 Völker. Und die brauchen für eine reiche Honigernte viele blühende Pflanzen. Deshalb gestalten Stöbich und Magg ihren Garten bienenfreundlich um.

http://www.ardmediathek.de/tv/Frankenschau/Traumgarten-f%C3%BCr-Bienen/BR-Fernsehen/Video?bcastId=22673646&documentId=45186290

13 ARD Das Antibiotikum der Bienen  

http://www.ardmediathek.de/tv/Gesundheit/Das-Antibiotikum-der-Bienen/BR-Fernsehen/Video?bcastId=17986474&documentId=43164906

14 ARD Propolis - Hausmittel aus dem Bienenstock Propolis

http://www.ardmediathek.de/tv/Gesundheit/Propolis-Hausmittel-aus-dem-Bienenstoc/BR-Fernsehen/Video?bcastId=17986474&documentId=43196428

15 ARD Ein reich gedeckter Tisch für Bienen Imker Wolfgang Gohl braucht zusätzliche Nahrung für seine Bienen. Wegen der zunehmenden Monokultur finden sie nicht genug. Volker Kugel pflanzt eine bunte Hecke für das fleißige Volk.

http://www.ardmediathek.de/tv/grünzeug/Ein-reich-gedeckter-Tisch-für-Bienen/SWR-Baden-Württemberg/Video?bcastId=249330&documentId=43689732

16 ARD Imker fürchten um ihre Bienen Im Frühling, wenn die Blüten sprießen, haben Bienen viel zu tun. Für Stress sorgen bei ihnen aber ganz andere Faktoren: Pestizide und Parasiten. Eine Herausforderung für Imker.

http://www.ardmediathek.de/tv/Hallo-Niedersachsen/Imker-f%C3%BCrchten-um-ihre-Bienen/NDR-Fernsehen/Video?bcastId=25231206&documentId=43092210

17 ARD Mit Fördergeldern gegen das Bienensterben Die Zahl der Bienen in Niedersachsen steigt endlich wieder an, genauso die Zahl der Imker und ländlichen Blühstreifen - Grund sind auch Rekordfördersummen durch das Land.

http://www.ardmediathek.de/tv/Hallo-Niedersachsen/Mit-F%C3%B6rdergeldern-gegen-das-Bienensterbe/NDR-Fernsehen/Video?bcastId=25231206&documentId=44424508

18 ARD Wie geht's den Hamburger Bienen? Viele Bienen in Hamburg haben den Winter nicht überlebt. Schuld daran könnte die Varroa Milbe sein. Der Parasit saugt das Blut der Biene ab und macht sie anfällig für Krankheiten.

http://www.ardmediathek.de/tv/Hamburg-Journal/Wie-geht-s-den-Hamburger-Bienen/NDR-Fernsehen/Video?bcastId=25231214&documentId=41859138

19 ARD Der stille Tod der Bienen - wer vergiftet unsere Natur? Der Streit um Glyphosat zeigt: In der modernen Landwirtschaft geht ohne Chemie nichts mehr. Wie gefährlich ist das? Sterben bei uns wirklich die Insekten durch Agrar-Gifte und Monokulturen? Und welchen Preis zahlen wir und die Bienen für unser billiges Essen? [2. Fassung vom 11.12.2017]

http://www.ardmediathek.de/tv/Hart-aber-fair/Der-stille-Tod-der-Bienen-wer-vergifte/Das-Erste/Video?bcastId=561146&documentId=48136844

20 ARD Der stille Tod der Bienen - wer vergiftet unsere Natur? (mit Gebärdensprache) Der Streit um Glyphosat zeigt: In der modernen Landwirtschaft geht ohne Chemie nichts mehr. Wie gefährlich ist das? Sterben bei uns wirklich die Insekten durch Agrar-Gifte und Monokulturen? Und welchen Preis zahlen wir und die Bienen für unser billiges Essen? [2. Fassung vom 11.12.2017]

http://www.ardmediathek.de/tv/Hart-aber-fair/Der-stille-Tod-der-Bienen-wer-vergifte/Das-Erste/Video?bcastId=561146&documentId=48140048

21 ARD Summende Apotheke im Bienenstock Die Geschichte von den Bienen und den Blumen ist längst bekannt. Doch hätten Sie gewusst, dass der Bienenstock eine summende Apotheke ist? Wir haben uns die bei einem Hobbyimker aus Walthersdorf genauer angeschaut.

http://www.ardmediathek.de/tv/Hauptsache-gesund/Summende-Apotheke-im-Bienenstock/MDR-Fernsehen/Video?bcastId=7545180&documentId=45590628

22 ARD Bienenfrühwarnsystem zur Rettung der Bienen Ein Agrartechniker am Kasseler Uni-Standort Witzenhausen hat herausgefunden, dass das Summen von Bienen zeigt, wie gut es ihnen geht. Aus dieser Erkenntnis ist ein Minicomputer für Imker entstanden, der als Bienenfrühwarnsystem fungiert und dem Bienensterben vorbeugen soll.

http://www.ardmediathek.de/tv/hessenschau/Bienenfr%C3%BChwarnsystem-zur-Rettung-der-Bie/hr-fernsehen/Video?bcastId=3301950&documentId=43193990

23 ARD Bienenbaum-Wipfelpfad Im Frankfurter Garten gibt es etwas ganz neues, etwas in Deutschland einzigartiges: den Bienenbaum-Wipfelpfad. Cher und Corina Haurová haben ihn sozusagen erfunden und es geht vor allem darum, die Bedürfnisse von Bienen, Umwelt und Menschen im Herzen Frankfurts zusammen zu bringen.

http://www.ardmediathek.de/tv/hessentipp/Bienenbaum-Wipfelpfad/hr-fernsehen/Video?bcastId=3473942&documentId=45780268

24 ARD Bienenführung, Schloß Freudenberg Erfahren und erleben, wie es den Bienen im Winter ergeht und was ein Imker oder eine Imkerin zu tun hat: Auf Schloss Freudenberg ist das in einer Bienenführung zu erleben.

http://www.ardmediathek.de/tv/hessentipp/Bienenf%C3%BChrung-Schlo%C3%9F-Freudenberg/hr-fernsehen/Video?bcastId=3473942&documentId=33545938

25 ARD Bienenlehrpfad auf der Landesgartenschau Viele Kräuter und vor allem Blumen gibt es auch auf der Landesgartenschau in Öhringen. Die Bienen und ihre Lebenswelt sind dort ein wichtiges Thema -| zum Beispiel auf dem Bienenlehrpfad. Deshalb ist KaffeeoderTee - Reporterin Claudia Godzieba auf die Landesgartenschau gefahren

http://www.ardmediathek.de/tv/Kaffee-oder-Tee/Bienenlehrpfad-auf-der-Landesgartenschau/SWR-Fernsehen/Video?bcastId=243480&documentId=35711646

26 ARD Mario Ludwig mit außergewöhnlichen Bienengeschichten Unsere Honigbienen haben deutlich mehr zu bieten, als "nur" unsere Nutzpflanzen zu bestäuben und uns Menschen mit leckerem Honig zu versorgen. Wozu sie noch notwendig sind, verrät Ihnen Biologe Dr. Mario Ludwig.

http://www.ardmediathek.de/tv/Kaffee-oder-Tee/Mario-Ludwig-mit-au%C3%9Fergew%C3%B6hnlichen-Biene/SWR-Fernsehen/Video?bcastId=243480&documentId=35736486

27 ARD Bienenmythen Stören Bienen beim Essen im Freien? Wann stechen Bienen und welches Hausmittel hilft? Bienenexperte Dr. Peter Rosenkranz klärt auf.

http://www.ardmediathek.de/tv/Kaffee-oder-Tee/Bienenmythen/SWR-Fernsehen/Video?bcastId=243480&documentId=34867616

28 ARD Bienenfreundliche Bepflanzung für den Herbst Im Herbst beginnt für die meisten auf Nektar angewiesenen Insekten wie Hummeln, Wildbienen und Honigbienen eine Hungerzeit. Um diese Insekten stark für den Winter zu machen, sollten wir viele Herbstblüher pflanzen.

http://www.ardmediathek.de/tv/Kaffee-oder-Tee/Bienenfreundliche-Bepflanzung-f%C3%BCr-den-He/SWR-Fernsehen/Video?bcastId=243480&documentId=45579578

29 ARD Bienenweide richtig aussäen Heike Boomgaarden zeigt, wie man eine Bienenweide richtig aussät.

http://www.ardmediathek.de/tv/Kaffee-oder-Tee/Bienenweide-richtig-auss%C3%A4en/SWR-Fernsehen/Video?bcastId=243480&documentId=42759492

30 ARD Gesundes von Bienen Wunderkraft aus Blütensaft, dank fleißiger Bienen. Was wir für unsere Gesundheit und Schönheit von den Bienenvölkern gelernt haben, weiß Hobby-Imkerin Susanne Meier aus Tuttlingen.

http://www.ardmediathek.de/tv/Kaffee-oder-Tee/Gesundes-von-Bienen/SWR-Fernsehen/Video?bcastId=243480&documentId=35684720

31 ARD Folge 7: Im Bienenparadies Sechs Tage ist Axel Gagstätter unterwegs und gerade läuft es wie geschmiert. In der Nähe von Calw findet er noch eine besondere Kraftquelle: echten Bienenhonig.

http://www.ardmediathek.de/tv/Landesschau-Baden-W%C3%BCrttemberg/Folge-7-Im-Bienenparadies/SWR-Baden-W%C3%BCrttemberg/Video?bcastId=250286&documentId=43593994

32 ARD Andreas Stöhr rettet die Bienen Seit fünf Generationen wird in seiner Familie geimkert. Andreas Stöhr führt das Schlosswald-Bienengut in Oberrot. Dort züchtet er Bienenköniginnen und forscht an Mitteln gegen gefährliche Milben.

http://www.ardmediathek.de/tv/Landesschau-Baden-W%C3%BCrttemberg/Andreas-St%C3%B6hr-rettet-die-Bienen/SWR-Baden-W%C3%BCrttemberg/Video?bcastId=250286&documentId=42461244

33 ARD Bienenflughafen Am Flughafen in Friedrichshafen starten neben den großen Maschinen auch 500.000 Bienen. Die angesiedelten Bienenvölker lassen sich von Kerosin und Lärm nicht stören.

http://www.ardmediathek.de/tv/Landesschau-Baden-W%C3%BCrttemberg/Bienenflughafen/SWR-Baden-W%C3%BCrttemberg/Video?bcastId=250286&documentId=36766578

34 ARD Leere Bienenkästen sind verboten Imker Hermann Dolde vermisst in Sinsheim zwei Dutzend Bienenkästen. Sie waren leer und wurden auf Anordnung des Veterinäramtes zum Schutz vor Krankheiten vernichtet.

http://www.ardmediathek.de/tv/Landesschau-Baden-W%C3%BCrttemberg/Leere-Bienenk%C3%A4sten-sind-verboten/SWR-Baden-W%C3%BCrttemberg/Video?bcastId=250286&documentId=36383926

35 ARD Wetterbeobachtung mit Bienen, Thermometer und Kamera Am Welttag der Meteorologie schauen wir unserem Wettermelder Klaus-Dieter Lang über die Schulter. Er beobachtet das Wetter seit Jahren und stellt fest: "Auf die Jahreszeiten kann man sich nicht mehr verlassen."

http://www.ardmediathek.de/tv/Landesschau-Rheinland-Pfalz/Wetterbeobachtung-mit-Bienen-Thermomete/SWR-Rheinland-Pfalz/Video?bcastId=207880&documentId=41740354

36 ARD Bienenvölker gestohlen Einem Berufsimker aus Koblenz wurden zwölf Bienenvölker gestohlen.Das ist ein Drittel seiner Bienenstöcke.

http://www.ardmediathek.de/tv/Landesschau-Rheinland-Pfalz/Bienenv%C3%B6lker-gestohlen/SWR-Rheinland-Pfalz/Video?bcastId=207880&documentId=42101100

37 ARD Neue Bedrohung für Bienenvölker? 65 Bienenvölker im Wert von 80.000 Euro hat Markus Bärmann, Imkermeister aus Zweibrücken, verloren. Schuld ist wohl zugekauftes Bienenwachs, das die Bienen nicht vertragen.

http://www.ardmediathek.de/tv/Landesschau-Rheinland-Pfalz/Neue-Bedrohung-f%C3%BCr-Bienenv%C3%B6lker/SWR-Rheinland-Pfalz/Video?bcastId=207880&documentId=41122096

38 ARD Bienenschwarmfänger erzeugt künstlichen Schwarm In diesen Wochen suchen Bienenköniginnen mit ihren Völkern ein neues Zuhause - auch Schwärmen genannt. Vlad Blesch vom Imkerverein weiß, wie man Frühlingsschwärmer einfängt.

http://www.ardmediathek.de/tv/Landesschau-Rheinland-Pfalz/Bienenschwarmf%C3%A4nger-erzeugt-k%C3%BCnstlichen-/SWR-Rheinland-Pfalz/Video?bcastId=207880&documentId=42732042

39 ARD Der junge Bienenkönig Der 15-Jährige aus Reudelsterz in der Eifel ist Herr über sieben Völker mit mehr als 300.000 Bienen. Bereits mit zehn Jahren hat er das Hobby für sich entdeckt. Im Sommer wurde er sogar Vizeweltmeister der Jungimker.

http://www.ardmediathek.de/tv/Landesschau-Rheinland-Pfalz/Der-junge-Bienenk%C3%B6nig/SWR-Rheinland-Pfalz/Video?bcastId=207880&documentId=47757200

40 ARD Land und lecker - Fleißige Bienen aus Brakel Für das zweite "Land und lecker"-Dinner geht die Reise der Landfrauen nach Ostwestfalen. Ein bisschen außerhalb des 600-Seelen-Dorfes Bellersen bei Brakel lebt Ulrike Hensel mit ihrer Familie - und rund 350 Bienenvölkern. Autor/-in: Regina Niedenzu

http://www.ardmediathek.de/tv/Land-und-lecker/Land-und-lecker-Fleißige-Bienen-aus-Br/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=7470294&documentId=44664912

41 ARD Von Blumen und Bienen Am Max-Planck-Institut in Jena wird der Kreislauf vom Blütenbestäuben, von Lockmitteln, wie Form, Farbe und Duft der Blüten untersucht. Auch nachts wird bestäubt - von Faltern.

http://www.ardmediathek.de/tv/LexiTV/Von-Blumen-und-Bienen/MDR-Fernsehen/Video?bcastId=7545188&documentId=42896704

42 ARD Bedrohte Bienenvölker In den vergangen Jahren haben in Deutschland bis zu 30 Prozent der Honigbienen die Winter nicht überlebt. Die Intensivierung der Landwirtschaft ist offenbar eine der Ursachen.

http://www.ardmediathek.de/tv/LexiTV/Bedrohte-Bienenv%C3%B6lker/MDR-Fernsehen/Video?bcastId=7545188&documentId=34553514

43 ARD Der Anwalt der Bienen Vom Bienensterben hört man immer wieder. Möglicherweise ist das der Grund, dass immer häufiger Menschen auch in der Stadt Bienenkörbe haben. Was nicht jeder gut findet. Gerne wird deshalb auch prozessiert. In Bad Godesberg lebt jemand, der mehrere Bienenstöcke mitten in der Stadt hat aber keine Angst vor Klagen. Er ist Anwalt.

http://www.ardmediathek.de/tv/Lokalzeit-aus-Bonn/Der-Anwalt-der-Bienen/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=7293564&documentId=43717828

44 ARD Lieber Hummeln statt Bienen? Die Lokalzeit besucht einen Landwirt im Duisburger Norden, der sein Obst von Hummeln bestäuben lässt.

http://www.ardmediathek.de/tv/Lokalzeit-aus-Duisburg/Lieber-Hummeln-statt-Bienen/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=7293588&documentId=42385194

45 ARD Gartenzeit: Bienenfreundliches Blumenbeet Ein buntes Blumenbeet so zu gestalten, dass es langlebig, ökologisch sinnvoll - also Insektenfreundlich-, vor allem aber pflegeleicht ist und trotzdem im Sommer über längere Zeit auch bunt blüht, das ist immer eine Herausforderung. Genau solch ein Beet wünscht sich Familie Friedrichs/Wojtazsewski für ihren verschönerungsbedürftigen Kleingarten. Rüdiger Ramme hat dafür einen Pflanzplan entworfen un .....

http://www.ardmediathek.de/tv/Lokalzeit-aus-Köln/Gartenzeit-Bienenfreundliches-Blumenbee/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=7293596&documentId=43538744

46 ARD Was passiert, wenn es keine Bienenvölker in der Stadt geben darf? Familie Fischer möchte auf ihrem Grundstück in Löhne Bienen halten. Vier Stöcke sollen es sein. Doch die Stadt ist der Meinung, dass das zu viele Bienen für das Wohngebiet seien. Die Fischers klagen. Heute befasst sich das Verwaltungsgericht mit der geplanten Bienenhaltung.

http://www.ardmediathek.de/tv/Lokalzeit-OWL/Was-passiert-wenn-es-keine-Bienenvölker/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=7293620&documentId=47022356

47 ARD Bienen: Gefahr durch Monokultur Was sind die Gründe für das Bienen- und Insektensterben? Wer sind die Verursacher, und was sagen sie zu der prekären Situation? Gibt es einen Ausweg aus diesem Teufelskreis, der die Landwirtschaft in NRW - und damit unsere Chance auf gesunde regionale Ernährung - gefährdet?

http://www.ardmediathek.de/tv/Markt/Bienen-Gefahr-durch-Monokultur/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=7486252&documentId=43373444

48 ARD Wachs wird für Bienen ein Problem Imker Markus Gann ist verzweifelt. Seine 70 Bienenvölker werden immer kleiner, weil die Brut abstirbt. Die Ursache könnte verunreinigtes Bienenwachs sein.

http://www.ardmediathek.de/tv/nat%C3%BCrlich/Wachs-wird-f%C3%BCr-Bienen-ein-Problem/SWR-Fernsehen/Video?bcastId=1026394&documentId=38099510

49 ARD Bienenversteher aus der Eifel Dem Eifeler Imker Josef Breit sind mehr als 40 Bienenvölker gestorben. Als Ursache vermutet er den Pestizid-Einsatz. Seine Flucht vor den Spritzmitteln führte ihn ins Kylltal.

http://www.ardmediathek.de/tv/nat%C3%BCrlich/Bienenversteher-aus-der-Eifel/SWR-Fernsehen/Video?bcastId=1026394&documentId=37533292

50 ARD Bienensterben - Warum die fleißigen Bestäuber gefährdet sind Äpfel, Gurken, Kürbisse - ohne Bienen gäbe es kaum Obst und Gemüse. Wir verdanken den fleißigen Bestäubern fast jeden dritten Bissen, den wir essen! Seit einiger Zeit hört man in den Medien allerdings immer wieder vom "Bienensterben". Robert möchte wissen, was dahinter steckt und trifft sich mit der Bienenforscherin Daniela Warzecha. Von ihr erfährt er, warum es den Bienen teilweise so s .....

http://www.ardmediathek.de/tv/neuneinhalb-das-Nachrichtenmagazin-für/Bienensterben-Warum-die-fleißigen-Best/Das-Erste/Video?bcastId=431486&documentId=45302090

51 ARD Varroa-Milbe: Was wird aus den Bienen? Jährlich sterben 20 bis 30 Prozent aller deutschen Bienenvölker, weil sie von der Varroa-Milbe befallen sind. Hoffnung macht das Mittel Lithiumchlorid. Noch ist es jedoch nicht zugelassen.

http://www.ardmediathek.de/tv/Nordmagazin/Varroa-Milbe-Was-wird-aus-den-Bienen/NDR-Fernsehen/Video?bcastId=25231222&documentId=49666002

52 ARD Der Bienendoktor Marc Oliver Schäfer ist Bienendoktor und macht den Wintercheck auf Usedom. Er weiß, wie ein Bienenstock vor Milbenbefall und bakteriellen Erkrankungen geschützt werden kann.

http://www.ardmediathek.de/tv/Nordmagazin/Der-Bienendoktor/NDR-Fernsehen/Video?bcastId=25231222&documentId=47399892

53 ARD "Der Bienentanz"  

http://www.ardmediathek.de/tv/Paula-Anna-und-die-wilden-Lieder/Der-Bienentanz/KiKA/Video?bcastId=27228764&documentId=28457982

54 ARD Bienenfreundlicher Garten Maria Liegl tut in ihrem Garten vieles, um Honig- und Wildbienen beim Futter suchen zu unterstützen. Das hat meistens mit gezielten Schnittmaßnahmen zu tun wie dem Vorblüte- oder dem Remontierschnitt.

http://www.ardmediathek.de/tv/Querbeet/Bienenfreundlicher-Garten/BR-Fernsehen/Video?bcastId=15037798&documentId=45280912

55 ARD Das verborgene Leben der Bienen Einblick in das verborgene Leben der Honig-Biene vom Bestäuber über die Arbeiterin bis zur Biene im Dienst der Wissenschaft bieten herausragende Fotografien - zu sehen im Jagd- und Fischerei-Museum in München.

http://www.ardmediathek.de/tv/Rundschau-Magazin/Das-verborgene-Leben-der-Bienen/BR-Fernsehen/Video?bcastId=39022940&documentId=42197644

56 ARD Der bienenfreundliche Garten Bienen finden immer weniger Nahrung in der ausgeräumten Landschaft. Im Landkreis Rosenheim gab es deshalb den Wettbewerb "Bienenfreundlicher Garten".

http://www.ardmediathek.de/tv/Schwaben-Altbayern/Der-bienenfreundliche-Garten/BR-Fernsehen/Video?bcastId=14913702&documentId=45623762

57 ARD Nachwuchsförderung am Bienenstock Imkern auf Probe - das ist ein bayerisches Projekt, das Menschen für die Imkerei begeistern soll. Wir haben die neuen Kursteilnehmer beim Imkerverein Schmidmühlen begleitet.

http://www.ardmediathek.de/tv/Schwaben-Altbayern/Nachwuchsf%C3%B6rderung-am-Bienenstock/BR-Fernsehen/Video?bcastId=14913702&documentId=43616878

58 ARD Dem Bienensterben auf der Spur? Bienen zu beobachten ist faszinierend. Sie produzieren im Bienenstock Honig und füttern ihren Nachwuchs mit Pollen. Bei diesen Pollen, auch Bienenbrot genannt, sind jetzt größere Mengen an Pestiziden gemessen worden. Ist das ein möglicher Grund für das Bienensterben?

http://www.ardmediathek.de/tv/SWR-Aktuell-Rheinland-Pfalz/Dem-Bienensterben-auf-der-Spur/SWR-Rheinland-Pfalz/Video?bcastId=205724&documentId=44227426

59 ARD Nationaler Aktionsplan soll Bienen retten Das Bienensterben war in diesem Jahr in Rheinland-Pfalz besonders schlimm, sagen Imker und Umweltschützer. Der Umweltverband BUND macht unter anderem Pestizide in der Landwirtschaft dafür verantwortlich und fordert von der Politik einen nationalen Aktionsplan.

http://www.ardmediathek.de/tv/SWR-Aktuell-Rheinland-Pfalz/Nationaler-Aktionsplan-soll-Bienen-rette/SWR-Rheinland-Pfalz/Video?bcastId=205724&documentId=42337984

60 ARD Bienen in Baumhöhlen In Osteuropa werden Bienen in hohlen Baumstämmen gehalten, so war das im Mittelalter auch bei uns. Waldimker werden auch als Zeidler bezeichnet. Im Steigerwald haben die Bayerischen Staatsforsten fünf Bäume für ein Porjekt zur Verfügung gestellt. Mittlerweile sind einige Bienenvölker in die Baumhöhlen eingezogen.

http://www.ardmediathek.de/tv/Unser-Land/Bienen-in-Baumh%C3%B6hlen/BR-Fernsehen/Video?bcastId=14912650&documentId=44419078

61 ARD Die Welt ohne Bienen - Hörfassung Das Bienensterben ist in aller Munde. Thomas D zeigt in "Wissen vor acht - Natur", warum Bienen so wichtig sind und wie eine Welt ohne Bienen aussehen würde.

http://www.ardmediathek.de/tv/Wissen-vor-acht-Natur/Die-Welt-ohne-Bienen-Hörfassung/Das-Erste/Video?bcastId=15526316&documentId=43520314

62 ARD Mit dem Mini auf Bienen-Tour Diesmal fahren wir mit dem Mini nach Storkow, besuchen den Wochenmarkt und treffen auch den zibb-Oberimker Holger Ackermann vom Verband der Brandenburger Imker. Anschließend geht´s nach Blankenfelde-Mahlow in den Garten einer Hobby-Imkerin.

http://www.ardmediathek.de/tv/zibb/Mit-dem-Mini-auf-Bienen-Tour/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=3822084&documentId=42961158

63 ARD Warum das Bienensterben für uns alle eine Bedrohung ist Ohne Bienen keine Äpfel, keine Birnen, keine Tomaten: Denn sie liefern uns nicht nur Honig. Sie sorgen für die Bestäubung von vielen Pflanzen. Was klingt, wie aus einem Science-Fiction-Film, ist in manchen Gegenden der Erde schon Realität.

http://www.ardmediathek.de/tv/zur-Sache-Rheinland-Pfalz/Warum-das-Bienensterben-f%C3%BCr-uns-alle-ein/SWR-Rheinland-Pfalz/Video?bcastId=6223218&documentId=35454302

64 ARTE.DE Tierisch alt ! - Bienen: Die Kunst, die Zeit zurückzudrehen Überall auf der Erde versuchen Wissenschaftler, hinter die Geheimnisse des Alterns zu kommen. Insekten eröffnen der Forschung ungeahnte Wege. An der Universität von Arizona testen Forscher die Lernfähigkeit von Bienen. Sie finden heraus, dass sich durch sozialen Kontakt der Alterungsprozess des Gehirns umkehren lässt. Eine verlockende Perspektive - nicht nur für Bienen...

https://www.arte.tv/de/videos/066063-010-A/tierisch-alt/

65 ARTE.DE Xenius - Honig, vom Bienenstock ins Glas Wie kommt der Honig von den Bienenstöcken ins Glas? Die "Xenius"-Moderatoren sind zu Gast in einem Imkerbetrieb. Sie erfahren, wie Honig entsteht und was genau darin steckt. Dabei packen sie tatkräftig mit an und machen einen Bienenstock winterfest.

https://www.arte.tv/de/videos/069855-022-A/xenius/

66 BR Sterben die Bienen aus? Ein Besuch in der Imkerschule Pro Tag fliegt eine Biene ungefähr 1000 Blüten an, die dabei auch direkt bestäubt werden. Deshalb gehören die Bienen zu den nützlichsten Tieren der Landwirtschaft. …

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/unkraut/p-seminar-2015-2016-umweltjournalismus-100.html

67 BR Das Antibiotikum der Bienen  

https://www.br.de/mediathek//video/av:592c53c2ea223f0012650d34

68 BR Das Geheimnis der Bienenwaben Wie oft müsste man ein DIN A4 Papier falten, dass es bis zum Mond reicht? Wie kann man Informationen austauschen, ohne dass sie jemand anderes zur Kenntnis bekommt? Wie konnte Eratosthenes den Erdumfang schon vor über 2200 Jahren berechnen? Das sind Fragen, die in der Fernsehreihe "Mathematik zum Anfassen" in BR-alpha behandelt werden. Prof. Albrecht Beutelspacher vom Mathematikum in Gießen erklär .....

https://www.br.de/mediathek//video/av:59ea1f989b145f0012bab1ed

69 BR Was können wir von den Bienen lernen? Die Welt ist voller schöner Mathematik - man muss sie nur sehen. Bestes Beispiel: Bienenwaben. Sie sind ein geniales Meisterwerk der Natur - voller Muster, Ordnung, Schönheit und spannender Mathematik.

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/mathematik-zum-anfassen/br-alpha-mathematik-zum-anfassen-biene100.html

70 BR "Der Bienentanz" Die Biene ist unser wichtigstes "Nutztier". Ohne sie gibt es keine blühenden Bäume, kein Obst und keine Blumen. Anna und ihre Freunde haben den Bienen deshalb ein Lied gewidmet.

https://www.br.de/mediathek//video/av:58906a687a47d7001204325e

71 BR Imker Sepp und seine Bienen Heute wagt Anna einen tiefen Blick in die Bienenstöcke von Imker Sepp. Da herrscht ein heilloses Durcheinander, könnte man meinen. Dabei hat jede Biene eine bestimmte Aufgabe. Die eine putzt die Waben, die andere verstaut den Nektar und die Pollen und füttert den Nachwuchs. Die Wächterinnen hüten die Tür vor Eindringlingen und manche Bienen tanzen sogar! Aber wo ist eigentlich die Königin?

https://www.br.de/mediathek//video/av:59a6bb14503a120012ae45fe

 

 

 

72 BR Weltweites Bienensterben: Dramatische Folgen für Mensch und Umwelt Bienen verwöhnen uns mit süßem Honig und sorgen dafür, dass wir Früchte ernten können. Ein Drittel unserer Nahrung hängt von ihrer Bestäubung ab. Noch summt es in unseren Parks und Gärten. Aber wie lange noch? Jahr für Jahr sterben mehr Bienenvölker aus. Seit 1990 hat sich ihre Anzahl in Deutschland fast halbiert. Imker, Naturschützer und Wissenschaftler sind alarmiert. Doch sie stehen vor einem R .....

https://www.br.de/mediathek//video/av:5a3c7a06c96563001842d350

73 BR Sterben die Bienen aus? Ein Besuch in der Imkerschule Pro Tag fliegt eine Biene ungefähr 1000 Blüten an, die dabei auch direkt bestäubt werden. Deshalb gehören die Bienen zu den nützlichsten Tieren der Landwirtschaft. Doch der Mensch macht der Biene das Leben schwer.

https://www.br.de/mediathek//video/av:5896c539ab0d0d001201b67c

74 BR Rätsel Bienensterben Heute gibt es rund 40 Prozent weniger Bienenvölker als 1990! Was ist die Ursache für das Bienensterben? Sind es die Monokulturen, die gefürchtete Varroa-Milbe oder gar Pestizide? Der Kampf gegen das Bienensterben ist in vollem Gange.

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/unkraut/bienensterben-varroa-milbe-monokulturen-pestizide-106.html

75 BR Bienensterben Neonicotionide gehören zu den meist verkauften Insektiziden weltweit und stehen im Verdacht, für das Bienensterben mitverantwortlich zu sein. In der EU wird gerade darüber diskutiert, die Nutzung der Stoffe stark einzuschränken.

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/unkraut/bienensterben-insektizide-pestizide-neonix-neonicotinoide-100.html

76 BR Bienen auf der Alm Manche Imker beschreiten ungewöhnliche Wege im Kampf gegen das Bienensterben. Sie gehen hoch hinauf auf die Alm. Dort gibt es alles: vielfältige Blüten, eine gesunde Umgebung und aromatischen Honig.

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/unkraut/bienensterben-honig-bienen-alm-naturschutz-104.html

77 BR Bienen-Projekt am Münchner Karlsgymnasium Im Kampf gegen das Bienensterben halten viele Imker auch in der Stadt Honigbienen. Das Münchner Karlsgymnasium zieht sogar ganz junge Imker heran, denn an der Schule gibt es eigene Bienenstöcke.

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/unkraut/bienensterben-bienen-karlsgymnasium-muenchen-projekt-schule-naturschutz-104.html

78 DW Bienenzucht in Kenia Die fleißigen Insekten spielen eine entscheidende Rolle bei der Bestäubung von Pflanzen, kurz gesagt: ohne Bienen keine Früchte. Und Bienen haben ja noch viel mehr zu bieten. In Kenia verdienen Menschen jetzt mit Bienen Geld. Gut für beide Seiten.

http://www.dw.com/de/bienenzucht-in-kenia/av-18965649

79 DW Mit Bienen gegen Elefanten Biene gegen Elefant - das klingt nach einem ungleichen Duell. In Kenia aber ist es die große Lösung, auf die viele Landwirte lange gewartet haben. Denn um die eigenen Felder vor Elefanten zu schützen, setzen Farmer ganz gezielt Bienenvölker ein.

http://www.dw.com/de/mit-bienen-gegen-elefanten/av-19376180

80 DW Ein Roboter als Bienenforscher Was machen Bienen eigentlich in ihren Nestern? Mithilfe eines Roboters und jeder Menge Technik wie Nachtsichtgerät und Wärmebildkamera wollen Forscher das natürliche Nistverhalten der Tiere rund um die Uhr beobachten, ohne die Bienen dabei zu stören.

http://www.dw.com/de/ein-roboter-als-bienenforscher/av-42114462

81 DW Depression, Spinnenseide, Bienen, Urwald Gentechnisch hergestellte Spinnenseide soll bald den Superrohstoff der Zukunft liefern. Außerdem: Was Bienen in ihren Nestern machen, eine neue Methode zur Messung der Biodiversität von Urwäldern und Bakterien als mögliche versteckte Krankmacher.

http://www.dw.com/de/depression-spinnenseide-bienen-urwald/av-42114360

82 DW Warum machen Bienen Honig? Warum machen Bienen Honig, fragt Santosh Potadar aus Indien.

http://www.dw.com/de/warum-machen-bienen-honig/av-40420559

83 DW Das große Bienensterben 1,2 Millionen Bienenvölker gab es 1990 in Deutschland. Heute sind es nur noch 700.000. Das hat Folgen: Immerhin bestäuben Honigbienen einen Großteil unserer Obst- und Gemüsepflanzen. Das Bienensterben gefährdet also auch uns. Was sind die Ursachen?

http://www.dw.com/de/das-große-bienensterben/av-19506025

84 HR Bienenbaum-Wipfelpfad Im Frankfurter Garten gibt es etwas ganz neues, etwas in Deutschland einzigartiges: den Bienenbaum-Wipfelpfad. Cher und Corina Haurová haben ihn sozusagen erfunden und es geht vor allem darum, die Bed

http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=3412

85 HR Propolis - Hausmittel aus dem Bienenstock  

http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=2672

86 KiKA Maximilian und seine Bienen Eine neue Königin heranzüchten, die Größe des Volkes kontrollieren, Honig ernten und verkaufen. Im Sommer gibt es für Maximilian jede Menge zu tun. Denn bei gutem Wetter sind seine Bienen fast pausenlos unterwegs und sammeln Nektar als Vorrat für den Winter. Und Maximilian unterstützt sie dabei. Als Imker hat der 13-Jährige seine Bienenvölker immer im Blick. Wir begleiten Maximilian und seine Bien .....

https://www.kika.de/schau-in-meine-welt/sendungen/sendung95630.html

87 MDR Gute Luft aus dem Bienenstock Die feuchtwarme Luft aus Bienenstöcken soll eine wohltuende gesundheitsfördernde Wirkung haben. Dank der Erfindung von Imker Jürgen Schmiedgen ist das Inhalieren jetzt gefahrlos und medizinisch zugelassen möglich.

http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/a-z/video-134052_zc-ca8ec3f4_zs-73445a6d.html

88 MDR Summende Apotheke im Bienenstock Die Geschichte von den Bienen und den Blumen ist längst bekannt. Doch hätten Sie gewusst, dass der Bienenstock eine summende Apotheke ist? Wir haben uns die bei einem Hobbyimker aus Walthersdorf genauer angeschaut.

http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/a-z/video-134634_zc-ca8ec3f4_zs-73445a6d.html

89 NDR Leben Bienen überhaupt artgerecht? Bienen würden unter unnatürlichen Bedingungen gehalten, sagt der Bienenforscher Torben Schiffer. "Auf lange Sicht töten wir das, was wir eigentlich lieben und erhalten wollen."

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/Leben-Bienen-artgerecht,minuten2274.html

90 NDR Der Bienenretter Das weltweite Bienensterben macht Bio-Imker Mirko aus Mecklenburg-Vorpommern große Sorgen. Er sagt Monokulturen, Parasiten und Pestizidbelastung den Kampf an.

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/die_reportage/Der-Bienenretter,diereportage816.html

91 NDR Mit Fördergeldern gegen das Bienensterben Die Zahl der Bienen in Niedersachsen steigt endlich wieder an, genauso die Zahl der Imker und ländlichen Blühstreifen - Grund sind auch Rekordfördersummen durch das Land.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Mit-Foerdergeldern-gegen-das-Bienensterben,hallonds39616.html

92 NDR Imker fürchten um ihre Bienen Im Frühling, wenn die Blüten sprießen, haben Bienen viel zu tun. Für Stress sorgen bei ihnen aber ganz andere Faktoren: Pestizide und Parasiten. Eine Herausforderung für Imker.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Imker-fuerchten-um-ihre-Bienen,hallonds38960.html

93 NDR Wie geht's den Hamburger Bienen? Viele Bienen in Hamburg haben den Winter nicht überlebt. Schuld daran könnte die Varroa Milbe sein. Der Parasit saugt das Blut der Biene ab und macht sie anfällig für Krankheiten.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/Wie-gehts-den-Hamburger-Bienen,hamj55114.html

94 NDR Varroa-Milbe: Was wird aus den Bienen? Jährlich sterben 20 bis 30 Prozent aller deutschen Bienenvölker, weil sie von der Varroa-Milbe befallen sind. Hoffnung macht das Mittel Lithiumchlorid. Noch ist es jedoch nicht zugelassen.

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Varroa-Milbe-Was-wird-aus-Bienen,nordmagazin48750.html

95 NDR Der Bienendoktor Marc Oliver Schäfer ist Bienendoktor und macht den Wintercheck auf Usedom. Er weiß, wie ein Bienenstock vor Milbenbefall und bakteriellen Erkrankungen geschützt werden kann.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Der-Bienendoktor,nordmagazin46674.html

96 RBB Von kleinen Füchsen und schwärmenden Bienen In Berlin leben mehr als 50 Säugetier- und rund 180 Vogelarten. Immer mehr Wildtiere finden den Weg in die Stadt und es kommt zu spannenden Begegnungen zwischen Mensch und Tier.

http://mediathek.rbb-online.de/tv/Dokumentation-und-Reportage/Von-kleinen-F%C3%BCchsen-und-schw%C3%A4rmenden-Bie/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=3822114&documentId=49327294

97 RBB Von molligen Bären und angesagten Bienen Waschbären im Wohnzimmer? Die meisten würden sie nicht mal im Garten wollen! Ganz anders Gaby Müller, die mit gleich vier Waschbären zusammenlebt.

http://mediathek.rbb-online.de/tv/Dokumentation-und-Reportage/Von-molligen-B%C3%A4ren-und-angesagten-Bienen/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=3822114&documentId=36998524

98 RBB Mit dem Mini auf Bienen-Tour Diesmal fahren wir mit dem Mini nach Storkow, besuchen den Wochenmarkt und treffen auch den zibb-Oberimker Holger Ackermann vom Verband der Brandenburger Imker. Anschließend geht´s nach Blankenfelde-Mahlow in den Garten einer Hobby-Imkerin.

http://mediathek.rbb-online.de/tv/zibb/Mit-dem-Mini-auf-Bienen-Tour/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=3822084&documentId=42961158

99 SRF NETZ NATUR «Die Frage der Bienen» (Schweizerdeutsch) -Sendung vom 22.09.2016. Bienen sind ungemein wichtig. Als Bestäuberinnen von Blüten sind sie nicht nur unentbehrliche Helferinnen des Menschen, sondern auch entscheidend für die Vielfalt der Arten in der Natur. Und sie sind in der Krise. «NETZ NATUR» zeigt, wie es den kleinen Insekten, die Grosses leisten, heute geht und welche Auswirkungen dies für Natur und Menschen hat.

https://www.srf.ch/sendungen/netz-natur

100 SWR Bienenliebe - mehr als nur imkern Die Imkerei ist im Wandel und - im Trend. Denn der Honigbiene geht es schlecht. Sie ist von Parasiten und Pestiziden bedroht und findet in der modernen Landwirtschaft kaum noch Futter. Das treibt viele Menschen dazu, sich Bienen zu halten. Auf dem Land und immer mehr in den Städten. Der Film zeigt, wie sich Menschen für unser kleistes und ältestes Nutztier engagieren. Menschen, die sich ein Leben .....

http://swrmediathek.de/tvshow.htm?show=9d2e0d50-29b1-11e6-9076-0026b975f2e6

101 WDR Die Wildbienen-Retterin - Teil 2 Anja Eder aus Wuppertal wird von der Diplom-Designerin zur Wildbienen-Retterin, weil sie sicher ist, dass wir Menschen aussterben, wenn die Wildbienen sterben.

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/hier-und-heute/video-die-wildbienen-retterin---teil--100.html

102 WDR Die Wildbienen-Retterin - Teil 1 Anja Eder aus Wuppertal wird von der Diplom-Designerin zur Wildbienen-Retterin, weil sie sicher ist, dass wir Menschen aussterben, wenn die Wildbienen sterben.

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/hier-und-heute/video-die-wildbienen-retterin---teil--102.html

103 WDR Männerballett "Die Tanzbienen" Schon mal was vom Tanz der Bienen gehört? Bienen können vortrefflich tanzen und dazu ihre behaarten Beinchen werfen, dass es eine Freude ist! Das beweist das Männerballett "Die Tanzbienen" aus Neunkirchen-Seelscheid.

 

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/hier-und-heute/video-maennerballett-die-tanzbienen-100.html

104 WDR Land und lecker - Fleißige Bienen aus Brakel Für das zweite "Land und lecker"-Dinner geht die Reise der Landfrauen nach Ostwestfalen. Ein bisschen außerhalb des 600-Seelen-Dorfes Bellersen bei Brakel lebt Ulrike Hensel mit ihrer Familie – und rund 350 Bienenvölkern. Autor/-in: Regina Niedenzu

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/land-und-lecker/video-land-und-lecker---fleissige-bienen-aus-brakel-100.html

105 WDR Backduell: Bienenstich gegen Quark-Obstkuchen Die Hobby-Bäcker Sabrina Moll aus Schermbeck tritt mit ihrem Quark-Obstkuchen gegen Katrin Georgiev aus Bochum mit ihrem Bienenstich an. Das Urteil über die Backkünste fällt WDR-Moderatorin und Haushalts-Expertin Yvonne Willicks.

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/video-backduell-bienenstich-gegen-quark-obstkuchen-100.html

106 WDR Der Wildbienen-Mann Wildbienen sind so ganz anders als Honigbienen. Sie produzieren keinen Honig und sie stechen nicht. Aber sie sind für die Natur und die Bestäubung genauso unentbehrlich. Auch für Hermann Hunfeld aus Dortmund. Denn sie geben seinem Leben einen Inhalt.

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-dortmund/video-der-wildbienen-mann-100.html

107 WDR Gartenzeit: Bienenfreundliches Blumenbeet Ein buntes Blumenbeet so zu gestalten, dass es langlebig, ökologisch sinnvoll - also Insektenfreundlich-, vor allem aber pflegeleicht ist und trotzdem im Sommer über längere Zeit auch bunt blüht, das ist immer eine Herausforderung. Genau solch ein Beet wünscht sich Familie Friedrichs/Wojtazsewski für ihren verschönerungsbedürftigen Kleingarten. Rüdiger Ramme hat dafür einen Pflanzplan entworfen un .....

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-koeln/video-gartenzeit-bienenfreundliches-blumenbeet-102.html

108 ZDF Zwei Bayern und 40.000 Bienen - Leben für ein Paradies in Portugal Isa und Vin, zwei junge Leute, haben jahrelang für ihren Traum vom Paradies gespart: ein Leben in einem idealen Ökosystem, das sie sich selbst erschaffen. Gefunden haben sie es in Portugal.

https://www.zdf.de/dokumentation/37-grad/37-zwei-bayern-und-40000-bienen-100.html

109 ZDF Bienendiebstahl Bienenklau ist keine Seltenheit mehr. Gerade nach einem Winter, den viele Bienenvölker nur knapp überlebt haben, sind die bestäubenden Insekten kostbar geworden. Das musste auch ein Bio-Imker in Brandenburg feststellen.

https://www.zdf.de/nachrichten/heute-in-deutschland/heute---in-deutschland-bienendiebstahl-100.html

110 ZDF Online-Kampf gegen die Bienenkiller-Milbe Jährlich werden weltweit ca. 20 - 40 Prozent aller Bienenvölker durch die „Varroa Destructor“- Milbe ausgerottet. Ein Online-Netzwerk für Imker soll jetzt helfen im Kampf gegen den Schädling. Auf der Plattform teilen Imker Fotos ihrer Bienenstöcke – die Plattform scannt die Bilder auf Milbenbefall. Bald soll es auch eine Handy-App geben, mit der Fotos von Bienenvölkern schneller und besser geteil .....

https://www.zdf.de/nachrichten/heute-in-europa/bienen-app-100.html

111 ZDF App gegen das Bienensterben In den Industriestaaten stirbt etwa jedes dritte Bienenvolk durch die Varroa-Milbe. ZDF heuteplus zeigt, wie ein Imker die gefährliche Milbe per App bekämpft.

https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/170607-bienen-hep-100.html

112 ZDF Tod im Bienenstock Millionen Bienen verenden 2008 am Oberrhein. Imker Christoph Koch verliert damals seinen ganzen Bestand: 233 Bienenvölker. Doch was ist der Grund für das große Bienensterben?

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2247932/Tod-im-Bienenstock

113 ZDF Ein Bienenstock in der Betonwüste Sophie Himmelreich betreut drei Bienenstöcke auf dem Dach eines Frankfurter Hochhauses. In der Stadt hat sie höhere Erträge als Imker auf dem Land, denn die Artenvielfalt ist hier mittlerweile größer.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1923438/Ein-Bienenstock-in-der-Betonwueste

114 ZDF 100 Sekunden Leben: Die Bienengärtnerin Reporterin Anne Herzlieb sucht beim Bienenmuseum in Weimar nach einer zufälligen Begegnung.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2248060/100-Sekunden-Leben-Die-Bienengaertnerin

115 ZDF Bienen in Superzeitlupe Mit über 1000 Bildern pro Sekunde zeigt Terra X mit Hochgeschwindigkeitskameras, was die Honigbiene alles drauf hat.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2735746/Bienen-in-Superzeitlupe

116 ZDF Risse im Haus und Entdeckung im Bienenstock Was tun, wenn das Haus plötzlich Risse bekommt? Was steckt hinter gefährlichen Bienenwaben? Und warum kann das Mitleid mit Hunden zur Falle werden?

https://www.zdf.de/wissen/terra-xpress/risse-im-haus-und-entdeckung-im-bienenstock-100.html

117 ZDF Polaczek: „Immer mehr Chemie im Bienenstock“ Bienenvölker bringen immer mehr chemische Substanzen in ihre Stöcke. Das geschieht über Pollen, Wasser und sogar über den Nektar, sagt der Vorsitzende des Berliner Imkerverbandes Benedikt Polaczek.

https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/zdf-morgenmagazin-clip-11-198.html

118 ZDF-tivi Eine Welt ohne Bienen? So wichtig sind die fleißigen Insekten für unsere Umwelt.

http://www.tivi.de/fernsehen/loewenzahn/start/

119 ZDF-tivi Alina hilft den Bienen Aliana (15 Jahre) macht mit in der Imker-AG ihrer Schule. Zusammen kümmern sie sich um Bienenvölker und stellen Honig her. Geht's den Bienen gut, dann geht's auch der Wiese gut, sagt Alina. Und das ist gut für die Umwelt.

http://www.tivi.de/fernsehen/die-klimaretter/start/index.html

 

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Schleuderraum

Der Bienezuchtverein München und Umgebung e.V. betreibt einen vereinseigenen Schleuderraum im Lehrbienenstand. Er entspricht den den geforderten Hygienevorschriften, welche bei der Honiggewinnung gelten. Dieser Schleuderraum kann von Vereinsmitgliedern gegen eine geringe Benutzungsgebühr (siehe aktuelle Gebührentabelle) bzw. von unseren Jungimkern im Rahmen Ihrer zweijährigen Ausbildung sogar kostenlos genutzt werden. In diesem Schleuderraum sind folgende Gerätschaften bereitgestellt:

Ein Tisch mit einem Doppelentdeckelungsgeschirr, welches von zwei Personen gleichzeitig genutzt werden kann. Drei elektrischen Honigschleudern, einem Spitzsieb und Bodenwischer mit Kübel.

Ablauf zum reservieren eines Termins zur Benutzung des Schleuderraumes:

1. Auf weiter unten erscheinenden Kalender nachsehen an welchen Tagen und Zeiten der Schleuderraum frei ist.

2. Eine Email an Schleudern(at)bzvm.de mit dem gewünschten Termin schicken.

3. Auf Antwort warten. In der Antwort wird entweder der Termin bestätigt oder aufgefordert einen anderen Termin zu suchen.

In der Antwortmail wird bei positiver Terminbestätigung auch gleich ein Dokument übermittelt, wie die Schlüsselübergabe abläuft.

Hinweis: Der Schleuderraum kann leider nicht während unseren monatlichen Fachvorträgen oder während unserer Jungimkerkurse an diversen Montagen genutzt werden.

Honig

 

Honig

Honig ist ein von Honigbienen zur eigenen Nahrungsvorsorge erzeugtes und vom Menschen genutztes Lebensmittel aus dem Nektar von Blüten oder den zuckerhaltigen Ausscheidungsprodukten verschiedener Insekten, dem sogenannten Honigtau.

 

Entstehung

Honig entsteht, indem Bienen Nektariensäfte oder auch andere süße Säfte an lebenden Pflanzen aufnehmen, mit körpereigenen Stoffen anreichern, in ihrem Körper verändern, in Waben speichern und dort reifen lassen. Die Hauptquelle ist der Nektar von Blütenpflanzen. Als weitere Quelle kommt in einigen, hauptsächlich gemäßigten Klimaregionen der Erde die gelegentliche Massenvermehrung verschiedener Rinden- und Schildläuse hinzu, bei der dann in ausreichenden Mengen Honigtau entsteht. Seltener spielen auch extraflorale Nektarien (außerhalb von Blüten) eine Rolle, zum Beispiel die Pflanzensaftabsonderung aus der Blattachsel beim Mais.

Die Biene saugt den Nektar oder Honigtau über ihren Rüssel auf. In der Honigblase wird dieser dann in den Bienenstock transportiert. Dort wird der zuckerhaltige Saft an die Stockbienen weitergegeben, die ihn im Laufe der Zeit mehrfach transportieren (umtragen), indem sie ihn in ihren Körper aufnehmen und wieder abgeben. Beim Transport in den Bienenstock und beim Umtragen gelangen Säuren, Enzyme und sonstige Eiweiße aus der Biene in den Nektar und bewirken eine Invertierung der Saccharose, Isomerisierung von Glucose zu Fructose und die Bildung höherer Saccharide. Außerdem wird der Nektar eingedickt, und es entstehen sogenannte Inhibine; eine allgemeine Bezeichnung für Stoffe, die das Wachstum von Hefen und Bakterien hemmen. Die Reduzierung des Wassergehalts erfolgt in zwei Schritten: Zuerst wird ein Tropfen Nektar über den Rüssel mehrfach herausgelassen und wieder eingesaugt. Danach, ab einem Wassergehalt von 30 bis 40 %, wird der so schon bearbeitete und etwas eingedickte Nektar über und auch im Brutnest in leeren Wabenzellen ausgebreitet. Die Zellen werden dabei nur teilweise gefüllt, um eine möglichst große Verdunstungsfläche zu erzeugen. Die weitere Verdunstung des Wassers wird jetzt durch Fächeln mit den Flügeln beschleunigt. Dabei wird beispielsweise nachts die Stockluft mit kühlerer und trockenerer (absolute Feuchte) Außenluft getauscht, die auf annähernd Brutnesttemperatur aufgeheizt wird. Schließlich wird ein Wassergehalt von unter 20 % erreicht, meist 18 % oder sogar noch etwas geringer. Damit ist der Trocknungsvorgang des Honigs durch die Bienen abgeschlossen. Der jetzt fertige Honig wird noch einmal umgetragen und in Lagerzellen über dem Brutnest eingelagert, wobei er mit einer luftundurchlässigen Wachsschicht überzogen wird. Imker bezeichnen diesen Vorgang als Verdeckeln. Er ist für sie das Zeichen, dass der Honig reif ist und geerntet werden kann. Bei einigen Trachtpflanzen (Heide) und sogenannten Massentrachten (Raps) kann allerdings ein Honig entstehen, der noch einen Wassergehalt über dem möglichst gewünschten Wert von 18 % (DIB-Vorschrift) hat oder sogar im Bereich der Gärfähigkeit von über 20 % liegt. Deshalb ist es für eine Honigernte sicherer, den Wassergehalt vorab mit einem Refraktometer zu prüfen.

Honig entsteht generell erst dann, wenn eine ausreichende Menge pro Zeiteinheit von den Sammelbienen in den Bienenstock heimgebracht wird. Diese muss über dem laufenden Eigenverbrauch, der zur Ernährung des Bienenvolks und zur Aufzucht der Brut notwendig ist, liegen. Der Imker spricht dann von einer Blüten- oder Honigtautracht. Es werden also nur Überschüsse zur Bevorratung weiterverarbeitet und schließlich eingedickt als Honig gelagert.

In Australien, Asien und Amerika wird nicht nur der Honig der auch bei uns beheimateten westlichen Honigbiene genutzt. Auch exotische Bienenarten liefern dort hochwertige Honige, die als seltene Spezialitäten gelten, aber bisher kaum in den internationalen Handel gelangen.

 

Geschichte

Schon in der Steinzeit nutzte der Mensch Honig als Nahrungsmittel, wie es 9000 Jahre alte steinzeitliche Höhlenmalereien mit „Honigjägern“ zeigen. Er war zunächst das einzige Süßungsmittel. Der wild lebenden Bienenvölkern abgenommene Honig wurde auch als Köder bei der Bärenjagd eingesetzt. Australische Petroglyphen zeigen, dass die Aborigines bereits in vorgeschichtlicher Zeit Buschhonig von stachellosen Bienen sammelten.

Der Ursprung der Hausbienenhaltung mit geplanter Honiggewinnung wird im 7. Jahrtausend v. Chr. in Anatolien vermutet.[3] Bei Ausgrabungen von Pharaonengräbern in Ägypten wurde Honig als Grabbeigabe gefunden. Um 3000 v. Chr. galt im Alten Ägypten Honig als „Speise der Götter“ und als Quelle der Unsterblichkeit: Ein Topf Honig hatte einen Wert vergleichbar dem eines Esels. Um 400 v. Chr. lehrte Hippokrates, dass Honigsalben Fieber senken und dass Honigwasser die Leistung der Athleten bei den antiken Olympischen Spielen verbesserte.

Nach Augustinus ist der Honig ein Bild für die Zärtlichkeit Gottes und seine Güte. Im Koran wird die Heilwirkung des Honigs beschrieben. In der 16. Sure (an-Nahl, auf Deutsch: Die Biene), Vers 68–69, wird berichtet, dass „die Biene durch Eingebung den Befehl bekommen hat, von allen Früchten zu essen und dadurch Honig herzustellen und dass der Honig für den Menschen eine Heilwirkung besitzt“.[4] In einem Kochbuch von 1547 spricht der Autor auch von den damals angenommenen Wirkungen: „Rosenhonig sterket und reinigt den magen/von böser feuchtigkeit/reiniget und heilet gschwer/Feul und Schaden des Munds/Zahnfleisch/Hals und Gurgeln“.[5]

Bevor Zucker industriell aus Zuckerrüben gewonnen wurde, war Honig ein wichtiger, oft auch der einzige Süßstoff. Infolge der Entwicklung von Verfahren zur Herstellung von Haushaltszucker (reine Saccharose) aus Zuckerrüben und Zuckerrohr ist Honig in dieser Hinsicht weitgehend verdrängt worden. In der modernen, weiterverarbeitenden Lebensmittelindustrie spielt er fast keine Rolle mehr. Trotzdem wird Honig als Nahrungsmittel weiterhin geschätzt, zum Beispiel als süßer Brotaufstrich oder als Alternative zum industriell hergestellten Haushaltszucker. Im Jahr 2002 betrug die Honigproduktion der Welt 1.268.000 Tonnen. Haupterzeuger waren Asien (459.000 Tonnen), Europa (301.000 Tonnen), Mittel- und Nordamerika (210.000 Tonnen) und Südamerika (124.000 Tonnen).[2]

 

Namensherkunft

Das deutsche Wort Honig stammt von einem alten indogermanischen Begriff ab, der ihn der Farbe nach als den „Goldfarbenen“ bezeichnet. Im Althochdeutschen hieß er honag nebst Varianten. In den germanischen Sprachen gibt es verwandte Namen, zum Beispiel englisch honey, schwedisch honung, dänisch honning, im Berndeutschen Hung, niederdeutsch Honnig, luxemburgisch hunneg oder niederländisch honing. In anderen indogermanischen Sprachen finden sich die Entsprechungen zweier anderer Namen. Das ist einerseits Sanskrit मधु madhu für „Honig“, „Met“, litauisch medus für „Honig“ und tocharisch mit für „Honig“. Darauf basiert wahrscheinlich auch die deutsche Bezeichnung Met für Honigwein. Auch viele slawische Sprachen benutzen den Begriff „med“ für Honig. Aus dem tocharischen Begriff „mit“ leitet sich wahrscheinlich chinesisch mì (mittelchinesisch mjit) ab. In der lateinischen Sprache steht mel für Honig. Der zoologische Name der (westlichen) Honigbiene ist Apis mellifera.

 

Gewinnung

Für den menschlichen Gebrauch wird Honig

    •  durch Imker gewonnen, die die Bienenvölker hegen,

    •  durch „Raub“, also das Suchen von Wildbienenstöcken, wie es bei Naturvölkern üblich ist.

          in Europa erfolgte die Honigernte vom Mittelalter bis ins späte 19. Jahrhundert auch durch die Zeidler (gewerbliche Suche nach Wildbienen),

Entsprechend der Gewinnung des Honigs unterscheidet man Sorten. Aus der Wabe wird der Honig in einer speziellen Zentrifuge, einer so genannten „Honigschleuder“, bei Umgebungstemperatur gewonnen. Wichtiger für die Erhaltung der Inhaltsstoffe im Honig ist unter anderem die kühle Lagerung. Honig sollte möglichst nicht über 40 °C erwärmt werden, damit die Inhaltsstoffe erhalten bleiben.

Eine Besonderheit stellt die Gewinnung von Heidehonig wegen seiner geleeartigen Konsistenz dar. Traditionell, in der Heideimkerei, wird dieser gepresst. Dazu werden ausgeschnittene, unbebrütete Wabenstücke in reißfeste Tücher eingeschlagen und bei Raumtemperatur per Spindelpresse ausgepresst. In der modernen Magazinimkerei wird dieser Honig aber auch geschleudert. Dazu wird der Honig „gestippt“ und die Raumtemperatur auf 25 bis 30 °C durch Heizen erhöht. Das Lösen des Honigs durch Stippen beruht darauf, dass kleine Metallstifte mehrmals in die einzelnen Honigzellen eingedrückt und wieder herausgezogen werden, wobei die Mittelwand nicht durchstoßen wird. Zudem können die Metallstifte noch erwärmt werden.[2]

 

Verarbeitungssorten

 

Schleuderhonig

Er wird durch Ausschleudern der vorher entdeckelten Bienenwaben in einer Honigschleuder unter Ausnutzung der Zentrifugalkraft gewonnen. Schleuderhonig ist seit Beginn des 20. Jahrhunderts die häufigste Honigart.

Scheibenhonig

Scheibenhonig besteht aus unbebrüteten Wabenstücken aus reinem Naturbau, also vollständig von den Bienen selbst, ohne Mittelwände errichtetes Wabenwerk.

 

Wabenhonig

Dieser ist ähnlich dem Scheibenhonig, aber der Wabenbau darf so genannte Mittelwände, vom Imker ins Volk gegebene gepresste Wachsplatten als „Bauvorlage“, enthalten.

Seim-, Tropf-, Press- oder Stampfhonig

Diese waren bis zum Aufkommen der Honigschleuder weit verbreitet, heute gibt es sie kaum noch. Der Honig wird aus den Waben durch Auslaufenlassen oder Auspressen gewonnen.

Kalt geschleuderter Honig

„Kalt geschleuderter Honig“ ist ein irreführender Begriff für Honig, der keinen Hitzeschaden aufweist. Honig wird generell ohne Erwärmung (der Waben) über die im Bienenstock hinausgehende Temperatur geschleudert. Ursprünglich bedeutete der Zusatz, dass der Honig in Bezug auf die Qualitätsmerkmale Wasseranteil und Fermentgehalt (wie vergleichbar ein kaltgepresstes Pflanzenöl gegenüber heissgepresstem Pflanzenöl) sehr viel bessere Werte aufwies als die gesetzlichen Bestimmungen in der früheren Honigverordnung das vorschrieben[6]. Diese Zusatzbezeichnung ist nach der seit Januar 2004 geltenden Honigverordnung[7] in Deutschland nicht mehr zulässig. Mit der Einführung der Honigschleuder ist eine Erhitzung des Honigs seit mehr als 100 Jahren nicht mehr nötig.

 

Zusammensetzung

Honig ist eine dickflüssige bis feste, teilweise auch kristallisierte Substanz, die hauptsächlich aus den Zuckerarten Fructose (Fruchtzucker, 27 bis 44 %) und Glucose (Traubenzucker, 22 bis 41 %) sowie Wasser (15 bis 21 %, Heidehonig bis 23 %) besteht. Die Fructose überwiegt meist gegenüber der Glucose: Im Durchschnitt sind etwa 38 % Fructose und 30 % Glucose enthalten. Bei manchen Honigsorten weicht die Zusammensetzung jedoch stark ab, beispielsweise ist bei Rapshonig das Verhältnis von Fructose zu Glucose etwa 60 : 40.[1] Daneben enthält Honig in geringen Mengen Saccharose, Maltose, Melezitose und weitere Di- und Oligosaccharide, Pollen, Mineralstoffe, Proteine, Enzyme, Aminosäuren, Vitamine, Farb- und Aromastoffe.

Der ernährungsphysiologische Wert des Honigs ergibt sich in erster Linie aus dem hohen Zuckergehalt, daneben aus den enthaltenen Mineralstoffen und Enzymen. Vitamine liegen normalerweise nicht in bedeutender Konzentration vor. Eine Ausnahme sind allerdings bestimmte Honigsorten aus Gebirgsgegenden, die einen hohen Vitamin-C-Gehalt von 116–240 mg auf 100 g haben. Solcher Honig entsteht aus dem Nektar von Minz- und Thymianblüten und wird beispielsweise im Iran gewonnen.[1]

Honig kann flüssig oder auch fest (kristallisiert) sein. Das hängt hauptsächlich vom Fructose-Glucose-Verhältnis ab, aber auch davon, wie der Honig weiterverarbeitet und gelagert wird. Die Konsistenz reicht von dünnflüssig über cremig bis fest. Sie ist ebenso wie die Farbe und der Geschmack abhängig von den besuchten Blüten oder dem gesammelten Honigtau. Häufige Farben sind weiß bis hellgelb, gelb, beigefarben, braun und grünschwarz.

Aufgrund seines hohen Zucker- und geringen Wassergehalts ist Honig lange haltbar, wobei dieser auskristallisieren und damit fest werden kann. Fester Honig wird umgangssprachlich oft als kandierter Honig bezeichnet, der Begriff Kandieren beschreibt jedoch das Überziehen von Lebensmitteln mit einer Zuckerlösung zum Zweck der Süßung und Konservierung. Für die Neigung zum Kristallisieren ist das Verhältnis von Frucht- zu Traubenzucker (der beiden Hauptbestandteile) verantwortlich. Ist das etwa 1 : 1, so erfolgt die Kristallisation innerhalb weniger Tage. Bei den Honigtauhonigen, etwa dem Tannenhonig, ist das Verhältnis etwa 1,6 : 1. Dieser Honig bleibt über Monate oder sogar Jahre flüssig. Fest gewordener, auskristallisierter Honig kann durch Erwärmen wieder verflüssigt werden; eine längere Lagerung bei hohen Temperaturen führt allerdings zu einer schnelleren Alterung und eine Erwärmung über 40 °C zerstört wichtige, ernährungsphysiologisch wertvolle Inhaltsstoffe. Höhere Temperaturen fördern darüber hinaus die Bildung von HMF, einem Abbauprodukt vieler zuckerhaltiger Lebensmittel mit möglicherweise gesundheitsschädigender Wirkung.

Siehe auch: HMF im Honig

Der hohe Zucker- und der geringe Wassergehalt verhindern, dass sich Bakterien und andere Mikroorganismen (z. B. Hefen) vermehren können, da sie osmotisch gehemmt werden. Die Dichte des Honigs beträgt etwa 1,4 kg/l, abhängig vom Wassergehalt.

Als Nahrungsmittel

Der Pro-Kopf-Verbrauch beträgt in Deutschland etwa 1 kg pro Jahr. Die Honigernte hat im Jahr 2010 erstmals seit drei Jahren wieder die 20.000 Tonnen-Marke überschritten.

Der Honigbedarf wird in Deutschland nur zu 20 % mit deutschem Honig gedeckt. Deutschland hat im Jahr 2010 abzüglich von Exporten rund 69.000 Tonnen Honig importiert, der aus etwa 35 Ländern innerhalb und außerhalb der Europäischen Union stammt. Hauptlieferland ist Argentinien, gefolgt von Mexiko, Chile und Uruguay. Die wichtigsten zehn Lieferländer haben einen Anteil von insgesamt rund 80 %. Die Mitgliedsländer der EU haben mit insgesamt 21.346 Tonnen einen Anteil an den Honigimporten in Deutschland von etwa 25 %. Argentinien ist seit Jahren Hauptlieferant für Honig in Deutschland. Gut 25 % aller Lieferungen stammen aus diesem Land Südamerikas. Die Importmengen sind insbesondere wegen schlechterer Ernten rückläufig und betragen heute (2012) etwa 22.000 Tonnen. Mexiko hat seine Liefermenge für Deutschland trotz einer mäßigen Ernte stabil gehalten. Mit rund 13.000 Tonnen und einem Anteil von etwa 15 % an den Gesamtimporten ist Mexiko zweitwichtigster Honiglieferant für Deutschland. Von den übrigen zentral- und südamerikanischen Ländern sind insbesondere Chile (8,3 % Importanteil), Uruguay (5,5 %), Brasilien (5,4 %) und Kuba (3,7 %) nennenswert.

Komplette Honigwaben, also Wachs mit Honig und Brut, dienen in Afrika und bei sonstigen Naturvölkern als Nahrungsmittel[11] (über Insekten als Nahrung siehe Entomophagie beim Menschen).

Honigarten

Honige verschiedener botanischer Herkunft unterscheiden sich nicht nur in Geschmack, Geruch und Farbe voneinander. Auch das Spektrum an Wirkstoffen ist für jede Nektar oder Honigtau erzeugende Pflanze typisch.

Oft wird das Aroma eines Honigs durch den Nektar einer Massentracht dominiert, wobei sogenannte „Beitrachten“ dem Honig die besondere Geschmacksnote verleihen. Imker können nur bedingt Einfluss darauf nehmen, wo und was die Bienenvölker eintragen.[12]

Ist der Honig mit einer botanischen Herkunftsangabe versehen, so muss der Honig überwiegend, das heißt zu mehr als 50 %, aus der beschriebenen Quelle entstammen. Das wird unter anderem über Geschmack, Pollengehalt (Melissopalynologie) und elektrische Leitfähigkeit bestimmt. Um solche typischen Honige zu gewinnen, ist es meist notwendig, die Bienenvölker zu entsprechenden Standorten zu transportieren, vgl. Wandern (Bienen).

„Primäre Einstäubung“

Der am häufigsten vorkommende Pollen wird „Leitpollen“ genannt und meist der Honig danach benannt. Die Zahl der Pollen ist aber nicht immer äquivalent mit dem Nektareintrag aus dieser Pflanzenart oder -gattung. Je nachdem wie viele Pollen eine Pflanze produziert, wie der Blütenbau und die Blütenstellung sind, gelangen mehr oder weniger Pollen in den Nektar. Bei der Kastanie sammeln die Nektarien am Grund des Blütenstandes eine größere Menge der sowieso zahlreichen kleinen Pollen auf, wodurch Kastanienpollen im Kastanienhonig „überrepräsentiert“ ist. Die Akazie weist eine geringe Pollenproduktion auf, die hängenden Blüten der Linde bewirken, dass weniger Pollen in den Nektar fallen, sodass Pollen der Akazie oder Linde im jeweiligen Honig „unterrepräsentiert“ sind.

„Sekundäre Einstäubung“

Gelangen Pollen nach dem Eintrag des Nektars in den Honig (beispielsweise wenn Pollen im Haarkleid der Bienen haften geblieben sind oder durch Abstreifen von anderen Bienen) so wird das Pollenbild durch „sekundäre Einstäubung“ verfälscht.

„Tertiäre Einstäubung“

Wird bei der Honigernte, beim Schleudern und häufig beim Pressen (Presshonig), Bienenbrot angekratzt, so wird dies „tertiäre Einstäubung“ genannt.

 

 

Verschiedene Honigsorten

 

Blütenhonige

Edelkastanienhonig

Fichtenhonig

Heidehonig

Kleehonig

Kornblumenhonig

Lindenhonig

Löwenzahnhonig

Obstblütenhonig

Rapshonig

Robinienhonig / Akazienhonig

Sommertrachthonig

Sommerblütenhonig

Sonnenblumenhonig

Tannenhonig

Waldhonig

Wald- und Blütenhonig

 

 

 

 

Honiggetränke

Verschiedene Honiggetränke (v. l. n. r.): Honig-Wein, Met und Bärenfang; vorne u. a. ein Glas mit Blütenpollen

Aufgrund seines charakteristischen Geschmacks und seines hohen Zuckeranteils ist Honig ein universeller Grundstoff zur Getränkezubereitung. Die im Honig gelösten Zucker werden einerseits als Rohstoff für die alkoholische Gärung eingesetzt, andererseits dient Honig als Süßungsmittel und Würzkomponente in alkoholischen oder nichtalkoholischen Getränken.

Auf vergorenem Honig basierende Getränke sind

     •    Honigbier, ein unter Zugabe von Honig gebrautes Bier

     •    Medovina und Gvirc, weinähnliche Spezialitäten aus Kroatien

     •    Medowucha, ein mit Honig gesüßter russischer Beerenwein

     •    Met, der klassische Honigwein

     •    Tej, ein äthiopischer Honigwein

Getränke mit unvergorenem Honig als Würz- oder Süßungsmittel:

     •    Bärenfang, ein Honiglikör

     •    Krupnik, ein süßer Honig-Wodka-Likör aus Polen und Litauen

     •    Mulsum (Getränk), eine antike römische Weinzubereitung

     •    Ronmiel, mit Wasser und Honig verschnittener Rum oder Aguardiente von den Kanarischen Inseln

     •    Mamajuana, Getränk aus der Dominikanischen Republik bestehend aus Rum, Rotwein, Honig sowie Hölzern und Kräutern

 

Heilmittel

Neben anderen Bienenprodukten wird Honig auch in der Naturheilkunde im Rahmen der Apitherapie als Heilmittel eingesetzt. Nach geltendem deutschen Recht darf für die Heilwirkung von Lebensmitteln nicht geworben werden und so darf Honig nicht als Heilmittel bezeichnet werden.

Honig wirkt leicht entzündungshemmend, so dass Schwellungen, erhöhte Temperatur und lokaler Schmerz zurückgehen. Er fördert das Wachstum von Fibroblasten, wodurch die Wunde gleichmäßiger heilt und es zu weniger Narbenbildung kommt. Er wird etwa als Wundauflage benutzt, da er leicht antiseptisch wirkt und zudem in Wunden vorhandenes totes Gewebe abbaut. Die antiseptische Wirkung wird zwar unter anderem durch Wasserstoffperoxid erzeugt, der Stoff spielt aber aufgrund des geringen Anteils nur eine untergeordnete Rolle im Gesamtgemisch. Es gibt erste experimentelle, zu bestätigende Resultate, dass die entzündungshemmende Wirkung von Honig auf der Wirkung von darin enthaltenen Polyphenolen bzw. Flavonen (Chrysin, Quercetin, Myricetin, Kaempferol, Ellagsäure, Gallussäure und Kaffeesäure) zurückzuführen ist. Daneben werden in neuerer Zeit noch weitere Inhaltsstoffe (Inhibine) mit positiven Wirkungen erforscht, die unter anderem methicillin-resistente Staphylokokken und vancomycin-resistente Enterokokken abtöten. Spezielle Honigsorten finden daher zunehmend Verwendung bei der Wundbehandlung.

Im August 2005 wurde ein zur Behandlung von Wunden ausgewiesenes Fertigpräparat unter der Bezeichnung Medihoney europaweit als Medizinprodukt zugelassen. Medihoney wird aus dem Blütennektar verschiedener Leptospermum-Arten gewonnen (→ Manuka-Honig) und enthält als weitere Komponente einen Blütenhonig mit einem hohen Anteil des Enzyms Glucose-Oxidase. Das Gemisch wird durch Bestrahlung keimfrei gemacht. Mehrere deutsche Kliniken setzen Medihoney in der Wundversorgung ein.

Größere veröffentlichte Studien zeigen keine klinische Evidenz für Honigprodukte zur Heilung chronischer Wunden. Für die Anwendung auf nicht-chronischen Wunden, wie sie zum Beispiel infolge einer Verletzung, eines chirurgischen Eingriffs oder nach Strahlentherapie vorkommen, gibt es bislang nur wenige tierexperimentelle oder klinische Studien.

Naturbelassener Honig oder Honig „aus dem Glas“ eignet sich nicht zur Wundbehandlung. Zwar können sich Keime im Honig nicht vermehren, aber es kann nicht ganz ausgeschlossen werden, dass sie als Verunreinigung im Honig vorhanden sind. Der für medizinische Zwecke angewandte Honig wird deshalb vor der Anwendung mit Hilfe von Gammastrahlen sterilisiert. Im Gegensatz zur thermischen Sterilisation werden dabei die an der Heilwirkung maßgeblich beteiligten Enzyme nicht zerstört.

In einem Werk der traditionellen chinesischen Medizin, dem Ben cao gang mu (本草綱目), wird „in Honig eingelegte Mumie“ als Mittel zur Behandlung von Knochenbrüchen erwähnt.

 

Lagerung und Behandlung

 

Befüllte Honiggläser

Das Institut für Bienenkunde Celle des LAVES hat die Lagerung von Honig bei unterschiedlichen Temperaturen untersucht. Im Einzelnen wurden die Parameter Invertaseaktivität, Diastaseaktivität, HMF-Gehalt, Konsistenz, Gärung und mit der Gärung einhergehend Gärungsparameter wie Hefe-, Ethanol- und Glyceringehalt eruiert. Im Rahmen der Untersuchung wurde festgestellt, dass „eine Lagerung bei 4 °C [...] über einen sehr langen Zeitraum zu keiner Veränderung des Honigs [führt]“ und auch bei 15 °C die Lagerzeit noch „bei deutlich über 3,5 Jahren“ liegt. Allerdings merken sie auch an: „Sobald Honig über 18 °C gelagert wird, treten nach relativ kurzen Zeiträumen Veränderungen auf.“ Der HMF-Grenzwert der Honigverordnung wird in der Untersuchung bei dieser Temperatur bereits nach 1,5 bis 3 Jahren überschritten. Des Weiteren fanden sie heraus, dass man „bei der Lagerung über 18 °C mit dem Beginn der Entmischung rechnen muss, die wiederum die Gärung positiv beeinflussen kann.“

Honig sollte möglichst kühl und dunkel sowie in trockener geruchsneutraler Umgebung gelagert werden, damit die Enzyme und Aromastoffe möglichst erhalten bleiben. Bei der Erwärmung über 40 °C gehen wichtige Inhaltsstoffe (Enzyme) verloren. In der Mikrowelle sinkt der Enzymgehalt bereits nach wenigen Sekunden auf Null. Daher sollte man den Honig nicht kochen oder beim Kochen zugeben. Die kurzzeitige Erwärmung beim Süßen heißer oder warmer Getränke ist aber vertretbar, da das Getränk sich im Körper relativ schnell abkühlt und aufgenommen wird.

Auskristallisierter Honig lässt sich durch gelindes Erwärmen in einem Wasserbad schonend erwärmen und (vorübergehend) wieder verflüssigen.

Bei längerer Lagerung über einige Monate finden im Honig allerdings Veränderungen statt. Das sind insbesondere Änderungen der Zuckeranteile, so wird aus im Honig vorhandener Saccharose mit dem Enzym Saccharase zusätzlich Fructose und Glucose gebildet. Im Laufe der Zeit werden die Enzyme inaktiviert und die Farbe kann sich wegen einer ablaufenden Maillard-Reaktion (Reaktion von Glucose mit Aminosäuren, z. B. L-Prolin) intensivieren. Diese Maillard-Reaktion läuft bereits bei der Honigreifung ab und ist für die gelbe bis braune Farbe verantwortlich. Im Laufe der Zeit kann auch eine weitere Kristallisation stattfinden, wobei sich über einem glucosehaltigen kristallinen Bodensatz eine fructosehaltige flüssige Schicht bildet. Diese Änderungen sind aber für die Verwendung wenig bedeutungsvoll, da die ernährungsphysiologische Bedeutung des Honigs im Grunde nur auf dem Zucker beruht. Zu beachten ist aber, dass bei längerer Lagerung der Anteil an Hydroxymethylfurfural (HMF), das ein Nebenprodukt der Maillard-Reaktion ist, zunehmen kann.

Siehe auch: HMF im Honig

 

Lebensmittelrecht

Honig gilt in Deutschland als Lebensmittel. Gemäß Richtlinie 2001/110/EG über Honig und deutscher Honigverordnung darf dem Honig nichts hinzugefügt und nichts entzogen werden. Damit ist der Honig zu 100 % naturbelassen. Eine Ausnahme bildet der sogenannte Gefilterte Honig. Diesem wird durch Mikrofilterung der natürlich vorhandene Pollenanteil (etwa 0,5 %) entzogen, damit der Honig nicht so leicht auskristallisiert und somit länger flüssig bleibt. Dadurch kann er dann auch in einer Quetschflasche, ähnlich wie bei Senf oder Ketchup, vermarktet werden. Ein weiteres verarbeitetes Produkt ist Honigpulver, das durch Gefriertrocknung entsteht, mit einem Wassergehalt von dann nur noch 5 %.

Nach der Honigverordnung vom 16. Januar 2004 muss auf der Honigverpackung ein Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) angegeben werden. Die Festlegung des MHD liegt in der Verantwortung des Imkers oder Abfüllers. Meist wird eine Mindesthaltbarkeitsdauer von zwei Jahren ab dem Zeitpunkt des Abfüllens angegeben. Grundsätzlich ist Honig bei kühler und trockener Lagerung, zusätzlich möglichst vor Licht geschützt, auch wesentlich länger haltbar.

 

Definition

Die Definition von Honig nach der EU-Norm lautet: Honig ist der natürliche Süßstoff, der von Honigbienen hergestellt wird aus Blütennektar oder Absonderungen lebender Pflanzenteile oder Ausscheidungen pflanzensaugender Insekten auf lebenden Pflanzenteilen, welche die Honigbienen sammeln, durch Vermischung mit spezifischen eigenen Substanzen verändern, ablagern, eindicken, lagern und in Honigwaben reifen lassen.

1.    Blütenhonig ist Honig, der aus dem Nektar von Blüten stammt.

2.    Honigtauhonig ist solcher hauptsächlich von Ausscheidungen pflanzensaugender Insekten (Hemiptera) aus lebenden Teilen von Pflanzen oder von Absonderungen lebender Pflanzen stammender.

Analytische Verfahren zur Bestimmung der Inhaltsstoffe

Zur zuverlässigen qualitativen und quantitativen Bestimmung von Inhaltsstoffen der verschiedenen Honige werden heute meist chromatographische Verfahren eingesetzt. Die Gaschromatographie und die HPLC sind häufig in der Kopplung mit der Massenspektrometrie die Methoden, mit denen sowohl die Hauptinhaltsstoffe wie Glucose und Fructose als Monosaccharide, aber auch Di- und Trisaccharide sowie die mehr oder weniger flüchtigen Aromakomponenten[23] und die unterschiedlichsten Schadstoffe bestimmt werden. Zu den häufigsten Schadstoffen zählen insbesondere solche Substanzen, die in der Imkerei zur Bekämpfung der Varroamilbe oder zur Abtötung von Wachsmotten verwendet werden.

HMF im Honig

Kein oder nur eine geringe Menge an Hydroxymethylfurfural (HMF) im Honig ist ein Indikator für dessen Frische und Naturbelassenheit. Dagegen weist ein hoher HMF-Wert auf Wärmeschäden oder längere Lagerung hin. Wenn Honig erhitzt wird, bildet sich aus Fruchtzucker HMF. Der HMF-Gehalt in frisch geschleudertem Honig ist sehr gering und steigt bei korrekter Lagerung, je nach pH-Wert und Lagertemperatur um ca. 2–3 mg/kg pro Jahr an. Lagerung bei Zimmertemperatur (21 °C) kann den HMF-Gehalt in einem Jahr bereits auf 20 mg/kg erhöhen. Die EU hat einen HMF-Grenzwert von maximal 40 mg/kg für Honig, der unter europäischen Bedingungen produziert wurde, festgelegt. Einige nationale Imkerverbände fordern sogar noch niedrigere Werte, so erlaubt der Deutsche Imkerbund höchstens 15 mg/kg für sein Gütesiegel „Echter Deutscher Honig“.

HMF im Honig wird meistens mit HPLC- oder dem sogenannten Winkler-Verfahren[26] nachgewiesen. Seit 2009 ist ein Schnelltest von der Merck KGaA zur Bestimmung von HMF erhältlich. Bei dem „Reflectoquant® HMF“ genannten Test wird eine geringe Menge Honig im Verhältnis 1:4 mit destilliertem Wasser verdünnt, ein Teststreifen in die Probe getaucht und dann in einem RQflex-Reflektometer gemessen.

 

Bedeutung für die Bienen

Honig dient dem Bienenvolk als Futter und Energiequelle, um längere Zeit ohne Nahrungszufuhr von außen überleben zu können. So muss im Winter im Inneren der sogenannten Wintertraube eine Temperatur von ca. 27 °C gehalten werden, an der Oberfläche der Wintertraube darf die Temperatur nicht unter 8 °C abfallen, da sonst die Bienen sterben würden. Die Strategie anderer staatenbildender Insekten (Wespen, Hornissen, Hummeln) besteht dagegen darin, dass das gesamte Volk zum Winter hin abstirbt und nur junge Königinnen in einer Kältestarre überleben. Honigbienen haben dagegen die Fähigkeit, ihre unmittelbare Lebensumgebung zu gestalten, indem sie die erforderliche Nesttemperatur stets aufrechterhalten. Dafür legen sie Honigvorräte an, um stets genügend „Brennstoff“ zur Verfügung zu haben. Sie haben einen anderen Stoffwechsel, eine veränderte Zusammensetzung der Hämolymphe (siehe auch Westliche Honigbiene).

Selbst bei Außentemperaturen bis weit unter −20 °C können die Bienen bei ausreichendem Futtervorrat und einer Individuenzahl von mehr als ca. 5000 den im Innern der Wintertraube erwärmten Honig aufnehmen und damit die notwendigen Körpertemperaturen aufrechterhalten. Der Vorteil der Überlebensstrategie, Honigvorräte anzulegen und den Winter als ganzes Volk zu überleben, liegt darin, dass im nächsten Frühjahr eine große Zahl von Arbeitsbienen sofort das in dieser Jahreszeit reichliche Nahrungsangebot nutzen und die eingetragenen zuckerhaltigen Stoffe zu Honig verarbeiten kann. Durch imkerliche Maßnahmen entstehen zusätzlich Überschüsse, die eine Honigernte ermöglichen.

Für das Überleben des Bienenvolkes ist es notwendig, dass der Imker nach der Entnahme des Honigs im Spätsommer oder Herbst das Volk mit einer ausreichenden Menge Ersatzstoff in Form von Zuckerprodukten versorgt.

 

Quelle: Wikipedia